Hermann Menge

1841-1939



Der Name "Hermann Menge" ist in der Klassischen Philologie zum Synonym für die sprachliche Ausbildung geworden. Seine beiden Repetitorien sind Standardwerke für die Studenten des Griechischen und Lateinischen. Die Wörterbücher, an denen Menge mitbgearbeitet hat, müssen keinen Vergleich mit Werken scheuen, die dieselben Ansprüche verfolgen. Es pflegt heutzutage Verwunderung zu erregen, dass große Leistungen auf dem Gebiet der Altphilologie in der Kaiserzeit häufig von den so viel gescholtenen "Schulmännern" hervorgebracht wurden: Auch Carl Stegmann war "nur" ein Schulmann. Bedenkt man aber die Gründlichkeit und Weite der damaligen schulischen Ausbildung, als die klassischen Fächer nicht nur einen ganz anderen Stellenwert besaßen, sondern auch ein anderes Stundenpensum zur Verfügung hatten, bedenkt man, dass die Trennung Schule-Universität im 19. Jh. noch nicht so kategorisch war wie heute, bedenkt man außerdem, dass die Stellenzahl an den Universitäten beträchtlich geringer gewesen ist, so versteht man wie damals Schulleute erledigen konnten, was heute der Universität (zumindest faktisch) vorbehalten ist.

Sicherlich: Diese etwas romantischen Vorstellungen müssen noch präzisiert werden. Hermann Menges Repetitorien sind als Schulwerke verfasst worden - und wie gesagt: der Schulunterricht in den klassischen Sprachen stellte vor 100 Jahren andere Anforderungen als heutzutage. Es ist also kein Wunder, wenn aus einem sehr anspruchsvollen Unterricht durch Kompilation ein Jahrhundertwerk erwächst. Ohne Menges Leistung schmälern zu wollen: Vieles, was wir heute an seinem lateinischen Repetitorium bewundern, war zur Entstehungszeit ein Allgemeingut; man findet sehr viele Parallelen im Kühner-Stegmann und in zeitgenössischen Stilistiken. Man muss sich daher immer der Tatsache bewusst sein, dass das Mengesche Werk zwar eine einmalige Leistung ist, aber nicht zuletzt auch auf dem Prinzip der Häufung und Systematisierung beruht.
Menges Leistung ist also weder die eines (rebellischen) Genies noch die eines behutsamen Erneuerers. Er kann v.a. Wichtiges von Unwichtigem trennen, er versteht sich darauf, komplexe Phänomene in eine Form zu gießen, die dem Inhalt wie der Verständlichkeit gleichermaßen gerecht wird, ohne gegen das Postulat der Kürze zu verstoßen.


Menges Biographie

Der folgende Nachruf stammt von Andreas Thierfelder und erschien 1941 in Bursians Jahresbericht 1941 (S. 59-61):
"Für den im Alter von fast 98 Jahren verstorbenen Philologen gelang es dem Herausgeber nicht, einen Biographen zu verpflichten: waren doch Menges Kollegen und die meisten seiner Schüler ihm längst im Tode vorausgegangen. Doch sind von der Hand des 1938 verstorbenen Schwiegersohns Menges, Professor Dr. Paul Olbricht, Aufzeichnungen unter dem Titel "Der Bibelübersetzer H. M., Sein Leben und sein Schaffen, dargestellt von P. O." 1939 im Furche-Verlag, Berlin, erschienen, denen ich die folgenden biographischen Angaben entnehme. Für freundliche Erteolung einzelner Auskünfte bin ich Frau Helene Olbricht geb. Menge in Nordhausen und Herrn Oberstudiendirektor H. Lampe in Holzminden zu Dank verpflichtet.

Hermann August Menge, Sohn eines Registrators am Amtsgericht in Seesen am Harz, besuchte 1851-1856 eine progymnasiale Anstalt seiner Heimatstadt und 1856-1860 das Braunschweiger Gymnasium, das er mit ausgezeichnetem Reifezeugnis verließ. In Göttingen, wo er 1860-1864 hauptsächlich alte Sprachen und Geschichte studierte, ermutigte ihn Ernst von Leutasch zur Habilitation, von der Menge aber auf Bitten seiner Mutter absah. Nach Promotion (1863), kurzem Aushilfsdienst am Gymnasium in Wolfenbüttel (1864) und glänzend bestandnener Staatsprüfung unterrichtet er 1864-1867 am Helmstedter, 1867-1876 am Holzmindener Gymnasium, danach an dem in Sangerhausen, zu dessen Direktor er 1887 ernannt wurde. Auch der Professortitel wurde ihm dort auf Grund seiner wissenschaftlichen und pädagogischen Leistungen vom preußischen Unterrichtsministerium verliehen. Als 1894 das Sangerhäuser Gymnasium gegen der Wunsch der Lehrer- wie der Bürgerschaft durch die preußische Regierung in eine Realanstalt verwandelt wurde, bat Menge um Versetzung und erhielt bald darauf die Direktorstelle am Gymnasium in Wittstock.
Auf Grund eines ärztlichen Zeugnisses, daneben wegen persönlicher Mißhelligkeiten im Kollegium, kam er zu Anfang des Jahres 1900, neunundfünfzigjährig, um vorzeitige Versetzung in den Ruhestand ein, die genehmigt wurde. Etwa um die gleiche Zeit erlebte Menge eine innere Wandlung, die ihn der religiösen sogenannten Erweckungsbewegung zuführte. Infolgedessen verwandte er den Rest seines Lebens, den er zumeist in Goslar verbrachte, vorzugsweise auf eine Übertragung der Bibel in modernes Deutsch. In Würdigung dieser Leistung ernannte ihn die Universität Münster 1928 zum D. theol. h. c.

Menge, der selbst einer kinderreichen Familie entstammte, war seit 1867 mit der Bauerntochter Marie Hoffmeister aus Golmbach im Braunschweigischen verheiratet und hatte fünf Kinder. Er war als Kind schwächlich, als Jüngling lang ausgeschossen gewesen; der Mann ragte mit seiner breitschulterigen Hünengestalt schon äußerlich unter den Kollegen und Mitbürgern hervor, mit denen er fröhliche Geselligkeit pflegte. Die Verehrung seiner Schüler, die dem ausgezeichneten Philologen und Meister des Unterrichts ebensowohl wie der gefestigten Persönlichkeit und dem väterlich gütigen Erzieher und Berater galt, ist noch in den Jahren von Menges Ruhestand oft zum Ausdruck gekommen. Den aufrechten Mann kennzeichnet es, daß Menge als Protest gegen eine abfällige Äußerung des jungen Kaisers über mangelnde Erziehung der Lehrer an den deutschen höheren Schulen (Schulkonferenz 1890) mit seinem ganzen Kollegium dem Sangerhäuser Kaisergeburtstagsbankett fern blieb und später nur mit Mühe zu einer Entschuldigung zu bewegen war. Seine persönliche Anspruchslosigkeit, seine erstaunliche Arbeitskraft und Widerstandsfähigkeit zugleich verrät sein Ausspruch (Olbricht S. 119): "Ich habe eigentlich in meinem Leben nur am Schreibtisch gesessen." Meer und Hochgebirge kannte Menge nicht. Fuhr er mit seiner Frau zu ihrer Erholung in einen Badeort, so saß er von früh bis spät über mitgebrachten Büchern an einem improvisierten Arbeitstisch. Doch bildeten an den Orten seiner Wirksamkeit regelmäßige Spaziergänge Menges Erholung. Der Arzt hatte sie ihm in jungen Jahren angeraten, und auf ihnen konnte er seiner wissenschaftlichen Liebhaberei, der systematischen Botanik, nachgehen.

Unter den in rascher Folge entstandenen unterrichtlichen Werken haben die beiden syntaktischen Repetitorienden durchschlagendsten Erfolg gehabt und die meisten Auflagen erlebt. Sie sind unmittelbar aus der Unterrichtspraxis herausgewachsen. Menge bereitete sich auf die Grammatikstunden in der Weise vor, daß er die Darbietung des Stoffes vorher in Form eines Frage- und Antwortspieles festlegte. Um den Schülern die Möglichkeit zur Wiederholung zu geben, diktierte er ihnen den so gefaßten Stoff: in ein Heft wurden die Fragen, in ein anderes die Antworten geschrieben, jeweils Frage und Antwort mit der gleichen Nummer versehen. Der Holzmindener Schuldirektor nötigte dem zunächst widerstrebenden jungen Lehrer einen Teil dieser originellen lateinischen Syntax als Programmabhandlung ab. Die Anerkennung sachverständiger Kreise führte bald zu der ersten Gesamtausgabe, später zum Erscheinen eines entsprechenden Buches für das Griechische. Zahlreiche Auflagen bewiesen die Brauchbarkeit der das Repetitorien, die zunächst nur dem Gymnasiasten dienen sollten. Bei den letzten Auflagen trat infolge der Änderung der allgemeinen Verhältnisse diese Zweckbestimmung zurück hinter der neuen: den Studenten der klassischen Philologie auf den sprachlichenm Teil der Staatsprüfung vorzubereiten. Besonders der lateinische "Menge" hat in den letzten Jahrzehnten auf dem ihm neui zugewiesenen Gebiete höchst segensreich gewirkt. Sicherte ihn schon die Ausführlichkeit der Darstellung (661 S. der 10. Auflage) gegen den Verdacht, bloß "Examensschmöker" zu sein, so konnte auch im Hinblick auf die wissenschaftliche Gründlichkeit der wohlabgewogenen und stets einprägsamen Stoffbehandlung der Universitätsdozent nichts Besseres tun, als seinen Studenten eine möglichst früh einsetzende sprachliche Schulung nach Menge zu empfehlen: denn das Gymnasium vermittelte immer mehr nur die Grundbegriffe, die meist als Stilübungen bezeichneten sprachlichen Universitätskurse für Philologen aber konnten infolge ihrer zeitlichen Beschränkung jeweils nur Teilgebiete aus der Fülle der syntaktischen Erscheinungen herausgreifen. Eine peinliche Erschwerung bedeutete es, als die letzten Auflagen der Repetitorien vergriffen waren und weitere nicht zustande kamen. Beim Neuaufbau des klassisch-philologischen Universitätsstudiums nach dem Kriege wird es ein dringendes Anliegen sein, Leitfäden zum Selbststudium auch gerade auf grammatikalischem Gebiet zu schaffen, da gegenwärtig der Abstand zwischen dem vom Erstsemester mitgebrachten Fundus und der Höhenlage der Darstellung in den großen wissenschaftlichen Grammatiken allzu weit ist. Diesen Abstand zu überbrücken, wäre ohne Zweifel ein auf solider wissenschaftlicher Grundlage pädagogisch ausgerichtetes Unterrichtswerk am besten geeignet, und das heißt eben: die bewährten Mengeschen Repetitorien, natürlich in zeitgemäßer Umarbeitung, bei der am Stoff nichts gekürzt werden dürfte, dagegen die neuen Erkenntnisse der Sprachwissenschaft einzuarbeiten und laufend Verweisungen auf die entsprechenden Abschnitte der großen Grammatiken (Kühner, Schwyzer, Leumann-Hofmann) zu geben wären. Auch für andere Werke Menges könnten entsprechende Umarbeitungen erwogen werden. Eine solche Erneuerung und Wiederfruchtbarmachung würde zugleich die verdiente Anerkennung für den Philologen und Pädagogen Menge bedeuten, dessen Schaffen in den späteren Lebensjahren so ganz andere Bahnen einschlug, dem aber für diese früheren Leistungen warmer Dank der Lernenden und Lehrenden an Gymnasium und Hochschule gebührt."

Weitere Werke von Hermann Menge


A. Noch im Handel erhältliche Werke

1. Repetitorium der griechischen Syntax
10. Auflage 1999 nach der Überarbeitung von Andreas Thierfelder korrigiert und um ein Supplement über die griechischen Partikel erweitert von Jürgen Wiesner. "Das überarbeitete, durch zahlreiche neue Lemmata erweiterte Register erleichtert den raschen Zugriff" (Werbetext der WBG". Bestellnummer bei der WBG: B 13724-8.
Nach den ersten Erfolgen des lateinischen Repetitoriums ließ Menge 1878 das griechische Repetitorium erscheinen, das in Aufbau und Anordnung (Fragen und Antworten) seinem Vorgängerwerk entsprach und wie dieses für den gymnasialen Unterricht bestimmt war. Allerdings fehlten verständlicherweise detaillierte Hinweise auf den "richtigen" Gebrauch der Sprache und auf stilistische Feinheiten. Auch in der Wahl der "klassischen" Autoren war Menge in seinem Opus Graecum großzügiger.
Im Gegensatz zum Opus latinum verfolgte Menge in dem Nachfolgewerk niemals wissenschaftliche Ziele: Es blieb ein "Lern- und Übungsbuch", das eher gekürzt wurde als ein stetiges Wachstum erlebte (vgl. Thierfelders Vorwort zur Neuauflage 1961). Die stiefväterliche Behandlung durch den geistigen Vater zeigt sich auch daran, dass Menge die Bearbeitung schon 1909 übertrug: Er ließ Prof. W. Wagner aus Braunschweig die 6. Auflage besorgen, für die 7. Auflage zeichnete Dr. W. Schonack aus Berlin verantwortlich.
Wie der lateinische Menge wurde auch der griechische Menge nach 1914 lange Zeit nicht wieder aufgelegt. Erst 1954 erschien die 8. Auflage als photomechanischer Nachdruck (nur das Register wurde übersichtlicher gestaltet) unter der Ägide von A. Thierfelder - ein Jahr nach seinem lateinischen Menge. 1961 wurde der Text neu gesetzt, wobei Thierfelder zusammen mit U. Gebhardt auch inhaltliche Eingriffe durchführte. In dieser Gestalt wurde der griechische Menge für fast vierzig Jahre das Vademecum für Griechischstudenten, z. T. auch für Schüler. Er hatte aber aufgrund der größeren Konkurrenz anderer Grammatikwerke (Bornemann-Risch, Kaegi, Zinsmeister) nie den Stellenwert seines lateinischen Bruders, der durch die Materialfülle und seine umfassende Darstellung alle anderen Grammatiken überragte.

Nun ist mit Jürgen Wiesners Neubearbeitung die 10. Auflage bei der WBG erschienen.

2. Lateinische Synonymik
7. unveränderte Auflage von O. Schönberger 1988.

Otto Schönberger hat bei seiner Neubearbeitung der Synoynmik nach eigener Aussage "hauptsächlich [...] den deutschen Ausdruck kürzer und schärfer gefaßt und altertümliches Deutsch entfernt. Veraltete Etymologien und Erklärungen sind ausgeschieden. Das eine oder andere nicht ganz passende Beispiel wurde gestrichen und versucht, die ganze Anordnung des Stoffes noch übersichtlicher zu gestalten. Einige Ergänzungen sind hinzugefügt. Leider war es nicht möglich, bei dieser Auflage den gesamten Aufbau nach Wortfeldern umzugestalten und das reiche synonymische Material, das von mir seither gesammelt wurde, einzubringen" (aus dem Vorwort).

Die im Vergleich zu seinen anderen Werken geringe Popularität von Menges Synonymik hat ihre Ursache zum Teil sicherlich in der übertriebenen Beckmesserei und Differenzierungssucht, die Menges übliche Penibilität noch zu übertreffen weiß. Manche Unterscheidungen sind viel zu künstlich, andere zu vage, zuweilen belegen die Beispiele das Gegenteil der semantischen Beschreibung.
Eine Überarbeitung unter Einbeziehung moderner Semantiktheorien ist ein dringliches Desiderat.



B. Nicht mehr erhältliche Werke

Diese Liste folgt im Wesentlichen der von Thierfelder a. a. O. S. 62-64 gegebenen. Nicht aufgeführt sind Werke, die mit den schon genannten in einem engen Zusammenhang stehen, z. B. die Materialien zum Lateinischen und Griechischen.

1. De praepositionum usu apud Aeschylum. Specimen primum, Diss. Göttingen 1863

2. Über den Gebrauch des Vokativs bei Aeschylus, Gymnasialprogramm Holzminden 1868

3. Lateinische Schulgrammatik, Wolfenbüttel 1886. I. Formenlehre. II. Syntax

4. Übungsbuch zum Übersetzen aus dem Deutschen in das Griechische, Wolfenbüttel 1890

5. Wörterbuch zu dem Übungsbuch zum Übersetzen aus dem Deutschen in das Griechische, Wolfenbüttel 1890

6. Probe einer Bearbeitung der Oden und Epoden des Horaz für Freunde klassischer Bildung, besonders für die Primaner unserer Gymnasien, Gymnasialprogramm Sangerhausen 1892

7. Die Oden und Epoden des Horaz, für Freunde klassischer Bildung, besonders für die Primaner unserer Gymnasien bearbeitet, Sangerhausen 1892
2. verbesserte und vermehrte Auflage Berlin 1899; 3. (5.) durch erklärende Anmerkungen vermehrte Auflage Berlin-Schöneberg 1910 (1913)

8. Taschenwörterbuch der lateinischen und deutschen Sprache (Methode Toussaint-Langenscheidt). I. Teil: Lateinisch-deutsch. Berlin-Schöneberg 1903
2. erweiterte Bearbeitung 1914; 16. Auflage 1927. Neubearbeitung von Heinrich Müller 1935

9. Taschenwörterbuch der griechischen und deutschen Sprache (Methode Toussaint-Langenscheidt). I. Teil: Griechisch-deutsch. Berlin-Schöneberg 1903
71. bis 78. Tausend 1927

10. Griechisch-deutsches Schulwörterbuch, mit besonderer Berücksichtigung der Etymologie, Berlin-Schöneberg 1903 (Neudruck 1906)

11. Griechisch-deutsches und deutsch-griechisches Wörterbuch, Hand- und Schulausgabe (Methode Toussaint-Langenscheidt). I. Teil: Griechisch-deutsch, mit besonderer Berücksichtigung der Etymologie
2. Auflage 1915; 4. Auflage 1927

12. Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch mit besonderer Berücksichtigung der Etymologie, Berlin-Schöneberg 1907
3. Auflage 1917

13. Das Neue Testament, übersetzt von H. M., mit Buchschmuck von Franz Stassen, Braunschweig 1909

14. Das Neue Testament mit Psalmen, übersetzt von H. M., mit Bildschmuck von Wilhelm Steinhausen, Stuttgart 1923
3. Auflage 1926

15. Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments, übersetzt von H. M., Stuttgart, 1. und 2. Auflage 1926
3. Auflage 1927, 4. durchgesehene Auflage 1927. Zahlreiche Sonder- und Teilausgaben

16. Wie ich zur Übersetzung der Heiligen Schrift gekommen bin. Flugblatt der Württembergischen Bibelgesellschaft, Stuttgart o. J.
Mehrfach in kirchlichen Zeitschriften abgedruckt: Sächsisches Kirchenblatt 1928, S. 50; Altkatholisches Volksblatt 59, 1928, S. 219; Ruf und Rüstung 13, 1939, S. 41


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